RSS Feed

Fachinformationen-Finanzen.de Fachinformationen-Finanzen.de

Kostenlose Veröffentlichung und Verbreitung von Artikeln zum Thema Finanzen
Startseite / Börse und Aktien / Facebook: Größter Börsengang aller Zeiten

Facebook: Größter Börsengang aller Zeiten

Drucken 02.01.2012, 08:56 Uhr, Börse und Aktien
Uebereinstimmend berichten die Medien davon, dass es im Sommer 2012 soweit sein soll und Facebook wagt den Gang an die Boerse. Tritt dies ein, so koennte dies im Bereich der Technologie der groeßte Boersengang aller Zeiten werden. Schon seit einiger Zeit berichtet das Wall Street Journal über die Plaene von Mark Zuckerberg, sein Unternehmen an die Boerse zu fuehren und dieses Magazin ist in der Regel recht gut unterrichtet. Vor kurzem stand auch zu lesen, dass Facebook bei der Erstemission einen Betrag von rund zehn Milliarden US-Dollar einnehmen moechte. Dies duerfte durchaus zu erreichen sein, denn derzeit wird das Unternehmen Facebook von den Experten auf einen Wert von rund 100 Milliarden US-Dollar geschaetzt und daran duerfte sich auch bis zum geplanten Boersengang nicht viel aendern.

Die meisten Experten erwarten, das Facebook plant, sehr wenige Aktien auf den Markt zu bringen und dies kann mit einer moeglichst hohen Ausgangsbewertung erreicht werden. Dies ist allerdings keine neue Strategie und war allein in diesem Jahr auch schon bei den Boersengaengen von Linkedln oder auch Groupon um nur einige zu nennen, zu beobachten. Derzeit hat es ganz den Anschein, dass Zuckerberg plant, nur rund 10 Prozent der Aktien freizugeben. Die Menge der Aktien hat aber keinen Einfluss auf das Ziel des Unternehmens und dieses heißt, aus diesem Gang rund 10 Milliarden Dollar einzuspielen.

Dieses Kapital soll aber nicht gebunkert werden, sondern rasch wieder in das Unternehmen und seine Entwicklung gepumpt werden. Im Vordergrund steht dabei nach Berichten des Wall Street Journals die Verpflichtung von neuen Superhirnen im Ingenieursbereich und der Schaffung von neuen Planstellen in der Produktentwicklung. Hier richtet sich der Fokus vor allem auf die Entwicklung von neuen Apps und auch das lang geplante eigene Smartphone soll damit endlich verwirklicht werden. Das Facebook.de von dem Geld vielleicht andere Unternehmen kaufen koennte, scheint hingegen eher unwahrscheinlich und wuerde auch nicht so richtig zu den Plaenen von Mark Zuckerberg passen.


Autor / Kontakt:
Herr Torsten Stieler
Stollberg

Hinweis:
Fachinformationen-Finanzen.de distanziert sich ausdrücklich vom Inhalt dieser Pressemeldung/dieses Artikels. Die Meldung gibt nicht die Meinung von Fachinformationen-Finanzen.de wieder und somit ist Fachinformationen-Finanzen.de nicht für die Richtigkeit des Inhalts haftbar, sondern der Urheber der Pressemeldung/des Artikels. Sollte die obige Meldung Rechte jeglicher Art verletzen, bitte kurze Email schicken an service[at]affective.de, wir löschen diese Meldung dann unverzüglich.