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Orderarten und Orderzusätze – Wie sie den Wertpapierhandel vereinfachen
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21.11.2011, 15:45 Uhr, Börse und Aktien
Risiken und Chancen des Wertpapierhandels
Der Wertpapierhandel ist für viele Anfänger ein Buch mit sieben Siegeln. Zu kompliziert, zu viele Möglichkeiten und die Chance, viel Geld zu verlieren – all dies schreckt viele potentielle Anleger ab. Nachrichten, die seit Beginn der Wirtschaftskrise kursieren, verstärken die Abwehrhaltung vieler zusätzlich. Der Wunsch nach einer attraktiven Rendite ist jedoch groß. Mit Wertpapieren lässt sich wesentlich mehr Gewinn machen als mit Sparkonten.
Viele Broker bieten aus diesem Grund verschiedene Orderarten und Orderzusätze an, die Tradern den Handel erleichtern sollen. Sie vereinfachen nicht nur die Übersicht über das eigene Depot, sie bieten auch die Chance, mehr Gewinn zu machen und risikofreier zu traden.
Orderarten und Orderzusätze nehmen Arbeit ab
Orderarten und -zusätze sind nichts weiter als Regulierungen und Einschränkungen für das eigene Depot. Diese werden von den Tradern freiwillig gemacht, da sie Prozesse automatisieren, auf die man sonst ständig ein Auge haben müsste. In Zeiten der Online Brokerage ist es für viele Kunden zwar leichter geworden, Börsenkurse und -entwicklungen im Auge zu behalten und dementsprechend schnell zu reagieren, doch gerade, wer viele Wertpapiere besitzt oder nur in unregelmäßigen Abständen in sein Depot sieht, kann aus Limit- und Stop Orders einen Vorteil ziehen. Hier die wichtigsten Orderarten und Orderzusätze im Überblick und wie sie das Traden vereinfachen können:
Limit Order: Bei einer Limit Order setzt der Trader einen Preis für ein Wertpapier, z.B. eine Aktie, fest, der nicht über- oder unterschritten werden darf. Generell unterscheidet man zwischen einer Kauf- und einer Verkauf-Limit-Order. Sobald der Preis über- oder unterschritten wird, wird das Wertpapier verkauft bzw. darf nicht mehr gekauft werden. Hier können Trader sich also gegen allzu hohe Preise für den Kauf absichern bzw. gegen einen zu billigen Verkauf. Das Gegenteil ist die Market Order, bei der nicht der Preis, sondern nur der nächste mögliche Zeitpunkt ausschlaggebend für den Kauf oder Verkauf ist.
Stop Order: Bei einer Stop Order muss man generell zwischen Stop Loss Order und Stop Buy Order unterscheiden, wobei es auch hier weitere Unterformen gibt. Diese Orderart bezieht sich auf den Kurswert. Sobald ein bestimmter Kurswert unterschritten wird, wird das Wertpapier bei einer Stop Loss Order automatisch verkauft. Wird ein bestimmter Kurswert überschritten, greift die Stop Buy Order – entgegen des Namens wird hier ein Wertpapier gekauft.
Zusätzlich gibt es Verschmelzungen zwischen den Limit Orders und Stop Orders, wie die One Cancels Other Order oder die If-Done-Order. Doch Trader können ihre Wertpapiere noch weiteren Einschränkungen unterziehen. Hier kommen die Orderzusätze zum Tragen. Diese verhindern beispielsweise Teilausführungen (Fill or kill Order) oder setzen eine bestimmte Gültigkeitsdauer fest (Market on close Order oder Good till cancelled Order).
Vorteile von Orderarten und Orderzusätzen
Durch Orderarten und Orderzusätze können Trader einen Teil der Verantwortung abgeben. Sie lassen Prozesse automatisieren, die ansonsten sehr zeitaufwändig wären. Kaum jemand findet die Zeit, sich jeden Tag mit Börsenkursen, Trends und Einschätzungen intensiver zu beschäftigen. Dank der Grenzsetzungen können sich Trader sicher sein, dass bestimmte Werte nicht über- oder unterschritten werden. Dadurch verringert sich das Risiko, das dem Wertpapierhandel zugrunde liegt. Doch auch die Chancen auf einen Gewinn steigen. Viele Online Broker bieten Orderzusätze wie den Limithandel oder Stop Orders kostenlos an.
Der Wertpapierhandel ist für viele Anfänger ein Buch mit sieben Siegeln. Zu kompliziert, zu viele Möglichkeiten und die Chance, viel Geld zu verlieren – all dies schreckt viele potentielle Anleger ab. Nachrichten, die seit Beginn der Wirtschaftskrise kursieren, verstärken die Abwehrhaltung vieler zusätzlich. Der Wunsch nach einer attraktiven Rendite ist jedoch groß. Mit Wertpapieren lässt sich wesentlich mehr Gewinn machen als mit Sparkonten.
Viele Broker bieten aus diesem Grund verschiedene Orderarten und Orderzusätze an, die Tradern den Handel erleichtern sollen. Sie vereinfachen nicht nur die Übersicht über das eigene Depot, sie bieten auch die Chance, mehr Gewinn zu machen und risikofreier zu traden.
Orderarten und Orderzusätze nehmen Arbeit ab
Orderarten und -zusätze sind nichts weiter als Regulierungen und Einschränkungen für das eigene Depot. Diese werden von den Tradern freiwillig gemacht, da sie Prozesse automatisieren, auf die man sonst ständig ein Auge haben müsste. In Zeiten der Online Brokerage ist es für viele Kunden zwar leichter geworden, Börsenkurse und -entwicklungen im Auge zu behalten und dementsprechend schnell zu reagieren, doch gerade, wer viele Wertpapiere besitzt oder nur in unregelmäßigen Abständen in sein Depot sieht, kann aus Limit- und Stop Orders einen Vorteil ziehen. Hier die wichtigsten Orderarten und Orderzusätze im Überblick und wie sie das Traden vereinfachen können:
Limit Order: Bei einer Limit Order setzt der Trader einen Preis für ein Wertpapier, z.B. eine Aktie, fest, der nicht über- oder unterschritten werden darf. Generell unterscheidet man zwischen einer Kauf- und einer Verkauf-Limit-Order. Sobald der Preis über- oder unterschritten wird, wird das Wertpapier verkauft bzw. darf nicht mehr gekauft werden. Hier können Trader sich also gegen allzu hohe Preise für den Kauf absichern bzw. gegen einen zu billigen Verkauf. Das Gegenteil ist die Market Order, bei der nicht der Preis, sondern nur der nächste mögliche Zeitpunkt ausschlaggebend für den Kauf oder Verkauf ist.
Stop Order: Bei einer Stop Order muss man generell zwischen Stop Loss Order und Stop Buy Order unterscheiden, wobei es auch hier weitere Unterformen gibt. Diese Orderart bezieht sich auf den Kurswert. Sobald ein bestimmter Kurswert unterschritten wird, wird das Wertpapier bei einer Stop Loss Order automatisch verkauft. Wird ein bestimmter Kurswert überschritten, greift die Stop Buy Order – entgegen des Namens wird hier ein Wertpapier gekauft.
Zusätzlich gibt es Verschmelzungen zwischen den Limit Orders und Stop Orders, wie die One Cancels Other Order oder die If-Done-Order. Doch Trader können ihre Wertpapiere noch weiteren Einschränkungen unterziehen. Hier kommen die Orderzusätze zum Tragen. Diese verhindern beispielsweise Teilausführungen (Fill or kill Order) oder setzen eine bestimmte Gültigkeitsdauer fest (Market on close Order oder Good till cancelled Order).
Vorteile von Orderarten und Orderzusätzen
Durch Orderarten und Orderzusätze können Trader einen Teil der Verantwortung abgeben. Sie lassen Prozesse automatisieren, die ansonsten sehr zeitaufwändig wären. Kaum jemand findet die Zeit, sich jeden Tag mit Börsenkursen, Trends und Einschätzungen intensiver zu beschäftigen. Dank der Grenzsetzungen können sich Trader sicher sein, dass bestimmte Werte nicht über- oder unterschritten werden. Dadurch verringert sich das Risiko, das dem Wertpapierhandel zugrunde liegt. Doch auch die Chancen auf einen Gewinn steigen. Viele Online Broker bieten Orderzusätze wie den Limithandel oder Stop Orders kostenlos an.
Autor / Kontakt:
dialogbetrieb GmbH & Co. KG
Herr Michael Wechsler
Nürnberg
URL: http://www.onlinebrokervergleich.org/
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