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Optimismus vor Eurotreffen in Brüssel
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27.10.2011, 14:53 Uhr, Finanzrecht und Finanzpolitik
Im Moment gibt es nur ein Datum, auf das zumindest die europäische, aber wahrscheinlich auch die gesamte internationale, Finanzwelt zu schauen scheint. Die Rede ist vom 26. Oktober, dem kommenden Mittwoch. An diesem Tag werden sich die führenden Politiker der Euroländer zum Eurogipfel in Brüssel zusammen finden, um unter anderem über die Zukunft Griechenlands und den Rettungsschirm zu beraten. Kurz gesagt: die Zukunft des Euros wird zum Teil an diesem Mittwoch bestimmt. Die Krise, die schon nicht mehr abwendbar scheint, kann vielleicht auf ein Minimum reduziert werden. Aber nachdem schon die Entscheidung bezüglich der Finanzspritze an Griechenland immer weiter vertagt wurde, gibt es auch jetzt Zweifel, ob die Politiker überhaupt zu einem Ergebnis kommen werden, und wenn, dann zu einem Ergebnis, mit dem vielleicht die Mehrheit alles andere als einverstanden sein wird.
Dass 2011 kein einfaches Jahr in Bezug auf Finanzen werden würde, das bemerkte in einem Zitat zu Beginn des Jahres bereits Jürg Zeltner, der als CEO beim UBS Wealth Management tätig ist: „Weltweit werden 2011 Regierungen und Zentralbanken weit reichende politische und wirtschaftliche Entscheidungen treffen. Die werden auch für andere Länder zu spüren sein. Und daraus können internationale Währungs- und Handelskonflikte entstehen.“ Derzeit ist vor allem zu spüren, dass Aktien- und Devisenmärkte an erster Stelle unter den Konflikten zu leiden haben. Immerhin sieht man unter Devisenanlegern eine Art Licht am Horizont, nun da sich die Politiker der Euroländer so langsam doch auf eine Einigung zuzubewegen scheinen. Im Moment liegt der kritische Punkt ihrer Verhandlungen wohl nur noch darauf, auf welche Höhe sich die griechische Umschuldung belaufen soll.
Doch selbst wenn eine Entscheidung getroffen wurde, heißt das nicht unbedingt, dass es einfacher wird auf den Märkten. Anleger befürchten jetzt schon eine hohe griechische Umschuldung, die zu einer hohen Belastung für die Banken führen wird. Der Euro selbst ist natürlich auch von der Krise an erster Stelle betroffen. Immerhin kamen ihm die Einschätzungen und Spekulationen über das bevorstehende Treffen zugute und gaben ihm zum Anfang der Woche einen gewissen Aufwind. Er stieg am Montag somit auf 1,3953 Dollar, fiel jedoch im Laufe des Tages wieder unter den 1,39 Dollarwert.
Dass 2011 kein einfaches Jahr in Bezug auf Finanzen werden würde, das bemerkte in einem Zitat zu Beginn des Jahres bereits Jürg Zeltner, der als CEO beim UBS Wealth Management tätig ist: „Weltweit werden 2011 Regierungen und Zentralbanken weit reichende politische und wirtschaftliche Entscheidungen treffen. Die werden auch für andere Länder zu spüren sein. Und daraus können internationale Währungs- und Handelskonflikte entstehen.“ Derzeit ist vor allem zu spüren, dass Aktien- und Devisenmärkte an erster Stelle unter den Konflikten zu leiden haben. Immerhin sieht man unter Devisenanlegern eine Art Licht am Horizont, nun da sich die Politiker der Euroländer so langsam doch auf eine Einigung zuzubewegen scheinen. Im Moment liegt der kritische Punkt ihrer Verhandlungen wohl nur noch darauf, auf welche Höhe sich die griechische Umschuldung belaufen soll.
Doch selbst wenn eine Entscheidung getroffen wurde, heißt das nicht unbedingt, dass es einfacher wird auf den Märkten. Anleger befürchten jetzt schon eine hohe griechische Umschuldung, die zu einer hohen Belastung für die Banken führen wird. Der Euro selbst ist natürlich auch von der Krise an erster Stelle betroffen. Immerhin kamen ihm die Einschätzungen und Spekulationen über das bevorstehende Treffen zugute und gaben ihm zum Anfang der Woche einen gewissen Aufwind. Er stieg am Montag somit auf 1,3953 Dollar, fiel jedoch im Laufe des Tages wieder unter den 1,39 Dollarwert.
Autor / Kontakt:
Herr Bastian Weber
München
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